Wirtschaftlichkeit · Schweiz

Lohnt sich Solar bei Ihnen? —
Wir sagen es ehrlich.

Manche Dächer rentieren in 7 Jahren, andere in 14. Wir prüfen Ihr Objekt schriftlich — wenn Solar bei Ihnen nicht rentiert, sagen wir das auch.

  • Ehrliche Wirtschaftlichkeit
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★★★★★ 4,8 / 5,0 · 1340 Prüfungen · ProvenExpert
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10 m²100200300400500 m²
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4,8 / 5,0 ProvenExpert
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In vier Schritten zur Antwort.

Vom Online-Formular bis zur schriftlichen Einschätzung — kein Verkaufs-Druck, keine Subunternehmer-Kette, keine versteckten Kosten.

1

Online-Formular

Vier kurze Fragen zu Dach, Verbrauch und Kanton — ohne Anruf, ohne Telefonnummer-Pflicht.

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Schriftliche Einschätzung

Innerhalb von 24 Stunden per E-Mail: Anlagengrösse, KLEIV-Förderung, Eigenverbrauch, Amortisation.

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Wenn gewünscht: ein 20-Min Telefonat mit einer Beraterin, ausschliesslich zum vereinbarten Zeitpunkt.

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Was bringt eine PV-Anlage in der Schweiz?

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32 Rp/kWh
Hochtarif Mittelland 2026

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9.6kWp
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Pilotprojekte · Schweiz

Floating PV auf Schweizer Seen — schwimmende Solaranlagen mit Premium-Ertrag

Lohnt sich Solar ordnet die Fakten ein: Was bedeutet das konkret für Schweizer Hauseigentümer? Hier die wichtigsten Punkte, neutral aufbereitet — ohne Verkaufsdruck.

Was ist Floating PV?

Floating Photovoltaic (FPV) bezeichnet PV-Anlagen, die auf der Wasseroberfläche schwimmen — typischerweise auf Stauseen, Reservoirs oder Klärbecken. Die Module sind auf Schwimmkörper aus HDPE-Kunststoff montiert und durch Anker am Grund oder Ufer fixiert. International ist FPV seit rund 2015 etabliert (China, Japan, Niederlande); in der Schweiz kamen die ersten Anlagen 2019–2020 ans Netz.

Lac des Toules — Schweizer Pionier

Das Vorzeigeprojekt der Schweizer FPV ist die Anlage auf dem Lac des Toules im Wallis (1'800 m ü.M.). Inbetriebnahme: 2019. Mit 36 Schwimmern und 448 Modulen produziert die kleine Pilotanlage rund 800'000 kWh pro Jahr — das entspricht dem Verbrauch von 220 Schweizer Haushalten. Das Bemerkenswerte: Aufgrund von Höhenlage, kühlem Wasser und Albedo durch Schnee ringsum liegt die spezifische Ausbeute pro kWp 30 % höher als bei einer vergleichbaren Anlage im Mittelland.

Warum FPV besonders effizient ist

Drei Faktoren machen schwimmende Anlagen attraktiv:

  • Kühlung durch Wasser: Module bleiben kühler, Wirkungsgrad steigt um 5–10 %.
  • Keine Verschattung: Freie Sicht in alle Richtungen, keine Bäume oder Gebäude.
  • Doppelnutzung: Die Wasserfläche wird sowieso für die Stromerzeugung (Wasserkraft) genutzt — FPV nutzt sie ohne zusätzlichen Landverbrauch.

Welche Schweizer Seen kommen in Frage?

Floating PV ist nicht für alle Gewässer geeignet. Auf natürlichen Seen (Bodensee, Vierwaldstättersee, Genfersee) ist FPV aus ökologischen Gründen tabu. Anders bei künstlichen Stauseen (Speicherseen der Wasserkraftwerke): Hier ist FPV grundsätzlich möglich und wird zunehmend geprüft. Die wichtigsten Kandidaten sind:

  • Lago Bianco (GR): 2'234 m ü.M., grosser Stausee der Repower
  • Lac d'Émosson (VS): 1'930 m ü.M., einer der grössten Schweizer Stauseen
  • Albignasee (GR): 2'160 m ü.M., zu Ausbau geprüft
  • Grimselsee (BE): 1'909 m ü.M., wird im Rahmen Solar-Express geplant

Solar-Express und Bundesförderung

Im Rahmen des "Solar-Express"-Gesetzes (in Kraft seit 2023) wird FPV besonders gefördert: Anlagen, die jährlich mindestens 10 GWh Strom produzieren und einen relevanten Winterstrom-Anteil aufweisen, erhalten bis zu 60 % der Investitionskosten als Subvention. Die Anlagen müssen bis 2030 in Betrieb gehen, sonst verfällt die Förderung. Diese Frist sorgt aktuell für Tempo bei der Planung.

Was bedeutet FPV für private Hauseigentümer?

Floating PV ist primär ein Thema für Energieversorger, Gemeinden und Industrie — eine Privatperson wird kaum auf einem Stausee bauen. Aber: FPV stärkt insgesamt die Schweizer Wintersicherheit, reduziert Netzbelastungen und entlastet das Mittelland. Wer privat in eine Dach-PV investiert, ist Teil derselben Bewegung. Wer ein Investitionsobjekt sucht, kann sich an Schweizer Crowdfunding-Plattformen wie solarsparen.ch oder energieinvest.ch beteiligen — auch private Beiträge an FPV-Anlagen sind dort möglich.

Ökologische Bilanz

Studien des Eawag (Schweizer Wasserforschungsinstitut) zeigen, dass FPV auf Stauseen einen geringen, aber messbaren Einfluss auf das Ökosystem hat: Verschattung kann Sauerstoffgehalt verringern, Wärmeschichtung verändert sich leicht. Bei einer Abdeckung von max. 10–15 % der Seefläche gelten die Effekte als unkritisch — diese Limite ist heute Standard bei allen Schweizer Bewilligungsverfahren.

Häufige Fragen

Was am häufigsten gefragt wird.

Was kostet die Erstberatung?
Nichts. Komplett kostenlos und unverbindlich.
Wer steckt dahinter?
SM Tech GmbH Swiss — Schweizer Plattform mit Sitz in der Schweiz. Wir arbeiten mit einem Netzwerk zertifizierter CH-Installateure.
Lohnt sich Photovoltaik 2026 in der Schweiz?
Bei einem typischen EFH mit 30°-Süddach: ja. Amortisation 9-13 Jahre, Anlage läuft 25+ Jahre.
Wer ruft mich nach dem Formular an?
Niemand — ausser Sie wollen es. Erst wenn Sie aktiv einen Telefon-Termin wünschen.
Was passiert mit meinen Daten?
Ausschliesslich für die Erstberatung. Keine Weitergabe an Dritte ohne Ihre Zustimmung, keine Werbe-Mails.
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