Solarmodultypen im Überblick
Die Wahl des richtigen Solarmoduls beeinflusst Ertrag, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit Ihrer Anlage. Hier die wichtigsten Typen im Vergleich.
Monokristalline Module
Der Marktstandard mit Wirkungsgraden von 20–24%. Die Module bestehen aus einem einzigen Siliziumkristall und sind an ihrer einheitlich schwarzen Farbe erkennbar. Sie bieten das beste Verhältnis von Leistung zu Fläche und sind ideal für begrenzte Dachflächen.
Polykristalline Module
Günstiger als monokristalline Module, aber mit geringerem Wirkungsgrad (16–18%). Erkennbar an der bläulichen Farbe. Werden heute kaum noch verbaut, da der Preisunterschied zu mono minimal geworden ist.
Bifaziale Module
Diese Module können Licht auf beiden Seiten aufnehmen. Besonders effektiv auf Flachdächern mit heller Unterlage oder bei Schneereflexion. Mehrerträge von 5–15% gegenüber monofazialen Modulen.
Dünnschichtmodule
Flexibel und leicht, aber mit geringerem Wirkungsgrad (10–13%). Eignen sich für spezielle Anwendungen wie Fassaden oder gebogene Flächen, nicht aber für Standard-Dachanlagen.
Unsere Empfehlung
Für die meisten Schweizer Dächer sind monokristalline Module mit Halbzellen-Technologie die beste Wahl. Sie bieten die höchste Leistung pro Fläche und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Lassen Sie sich individuell beraten – starten Sie mit dem Solarrechner.
